Edelstahl Ankauf

Edelstahl Ankauf
Edelstahl Ankauf Preis pro Kilo: Tagesaktueller Schrottpreis vom 29. Juli 2021
Aktueller Ankaufspreis
0,25 € pro kg
0,50 € ab 1000 kg

z.B. ungedämmte Gastro-Geräte aus Edelstahl

Aktueller Ankaufspreis
0,70 € pro kg
1,10 € ab 1000 kg

Edelstahl-Schrott der Qualität V2A

Aktueller Ankaufspreis
1,00 € pro kg
1,30 € ab 1000 kg

Ankauf von Edelstahl-Schrott der Qualität V4A erst nach Materialanalyse

Edelstahl verkaufen Berlin: Der Papierfritze zahlt die höchsten Preise / kg

Wollen Sie den Schrottankauf in Berlin vom Papierfritze besuchen und interessieren sich dementsprechend für den Edelstahl Schrottpreis? Wenn Sie Ihr Edelstahl verkaufen wollen und das zu einem fairen Ankaufspreis, dann sind Sie hier genau richtig! Wechseln Sie auch rüber zu unserer Startseite für weitere tagesaktuelle Schrottpreise.

Edelstahl Schredder

Edelstahl-Schredder (ohne Dämmung)

Annahmebedinungen für Edelstahl-Schredder

z.B. Gastrogeräte

  • ohne Dämmung (Geräte mit Dämmung nur kostenlose Annahme)

Edelstahl-Schrott V-2-A

Annahmebedingungen für Edelstahl-Schrott V2A

  • Edelstahl-Abfälle und Reste
  • max. 5% Anhaftungen

Edelstahl-Schrott V-4-A

Annahmebedingungen für Edelstahl-Schrott V4A

  • Vergütung erst nach Analyse (ca. 2-3 Tage)

Edelstahlpreise: Welchen Einfluss haben Nickel, Chrom und Molybdän auf den Kilopreis

Der Edelstahlmarkt und damit der Schrottpreis Edelstahl V2A hängen stark von der Marktlage der drei Legierungen Nickel, Chrom und Molybdän ab. Abwärts- und Aufwärtstrend in diesen Bereichen ziehen jeweils Schwankungen des Edelstahl Preis pro Kilo nach sich. Wer die Edelstahlschrott Preise beobachtet, sollte also auch die Nickel- und Chrompreisentwicklung nicht aus dem Blick verlieren. Hier führt beispielsweise die Inbetriebnahme neuer Produktionsstätten von Zeit zu Zeit zu steigenden Produktionszahlen und damit zu Änderungen im Ankaufspreis. Für Chrom liegt nach wie vor ein Überangebot vor, das Beeinflussungen der Edelstahl Preise mit sich zieht. Die Nachfrage nach Molybdän hingegen wird nicht so sehr vom Konsumgüterverbrauch beeinflusst, sondern vom Werkzeugstahlsektor, der nicht so hohe Bedarfe hat.

Andererseits bestimmt sich der Kilopreis Edelstahl durch die weltweite Nachfrage. Insbesondere der Bedarf der Baubranche spielt hier eine Rolle, da sie der größte Abnehmer von Stahl überhaupt ist. Benötigt werden Stähle mit besonderem Reinheitsgrad hier beispielsweise für Wasserleitungen, Halterungen, Fassaden und Dächer.

 

Edelstahlbedarf

Edelstahl gilt nach wie vor als nicht nur praktisches und robustes, sondern aufgrund seiner edel glänzenden Oberfläche auch als besonders designorientiertes Material. Er findet überall Verwendung, wo korrosions- und temperaturbeständige Eigenschaften gefragt sind und hygienische Materialien gebraucht werden. Beispiele für den praktischen Einsatz des Stahls sind folgende Branchen: Bauwesen, Automobiltechnik, Schiffsbau, Lebensmittelverarbeitung, Haushalt, Medizin und Medizintechnik.
 
Die Legierung wird zum Beispiel für den Bau von Geländern, Spülbecken und Fahrzeugen eingesetzt, aber auch Maschinenteile wie Achsen und Zahnräder sind aus diesem reinen Stahl. Im Haushalt finden man das Metall in Armbanduhren, Waschmaschinen, Kochgeschirr und Essbesteck.
 

Wie erkenne ich Edelstahl?

Auf den ersten Blick ist Edelstahlschrott an seiner glänzend-silbrige Farbe erkennbar, auf den zweiten Blick verrät die Werkstoffnummer, ob es sich wirklich um Stahl mit sehr hohem Reinheitsgrad handelt. Bei den meisten Geräten, die aus daraus gefertigt sind, steht die Werkstoffnummer auf dem Produkt.
 
Die Beschriftung “Edelstahl Rostfrei” ist ein echtes Markenzeichen. Produkte, die damit gekennzeichnet sind, sind aus rostfreiem Stahl. Auch das Gewicht eines Gegenstandes gibt Aufschluss darüber, ob es sich um Edelstahl handelt oder nicht. Dieser Werkstoff verfügt über eine hohe Dichte, wodurch Sie beispielsweise leicht zwischen Gegenständen aus Aluminium und Edelstahl unterscheiden können. Er ist viel leichter als Aluminium.
 
Um ihn von verchromtem Metall zu unterscheiden, können Werkstücke, die eine solche Behandlung vertragen, ein wenig angeschliffen werden. Dass das Material verchromt ist, erkennt man daran, dass die Chromschicht abgeschliffen wird und darunter dunkleres Metall zu sehen ist.
 

Edelstahlförderung

Die Edelstahlherstellung hängt ganz von der Förderung der in ihm enthaltenen Rohstoffe Nickel, Chrom und Eisen ab. Nickel wird vor allem in Australien, Brasilien Neukaledonien und Russland abgebaut, während Chrom zum größten Teil aus Südafrika, Kasachstan, Russland oder den USA stammt. Die größten Eisenerzvorkommen gibt es in Australien, Brasilien, Russland und China.
 

Das Recycling von Edelstahlschrott

Für Edelstahlschrott, wie für alle anderen Metalle auch, gilt die Grundregel des Metallrecyclings: Je reiner das Material pro Kg ist, desto besser eignet es sich für das Recycling und desto höher können Sie im Ankauf Edelstahl Schrott loswerden. Vorteilhaft ist auch, dass sich der Recyclingprozess beliebig oft wiederholen lässt.

Edelstahlsorten

Edelstahlschrott meint legierte sowie unlegierte Stähle mit besonders hohem Reinheitsgrad. Wir haben so gut wie täglich mit edel Stahl zu tun. Beispielsweise nutzen wir ihn beim Kochen in Form von Töpfen und Pfannen sowie beim Essen mit rostfreiem Besteck. Doch auch Ihre heimische Fritteuse und die Trommeln Ihrer Waschmaschine sind aus dem legierten Stahl gemacht. Dabei kann Edelstahl Schrott sehr vielfältig sein, denn unter dem Begriff werden über 100 verschiedene Stahlsorten zusammengefasst.
 
Hauptbestandteile jedes Edelstahls sind Chrom, Nickel und Eisen. Je nachdem, welche Leistungseigenschaften dieser Stahl mitbringen soll, werden ihm bei der Stahlschmelze in größerer Konzentration weitere Elemente beigemengt, darunter beispielsweise Mangan, Molybdän und Vanadium. Ein größerer Anteil an Chrom steigert die Korrosionsfähigkeit, während Nickel die Widerstandsfähigkeit des Stahls erhöht und Vanadium seine Verarbeitungsfähigkeit.
 
Schon kleine Mengen an Elementen wie Kohlenstoff, Stickstoff und Titan erzeugen große Unterschiede in der Beständigkeit und Bearbeitbarkeit des Stahls. Man unterscheidet zwischen drei Hauptgruppen von nichtrostendem Stahl, die sich in ihrer Zusammensetzung sowie ihrem Reinheitsgrad unterscheiden.
 
  • Chromstahl
Die Legierung enthält einen besonders hohen Chromanteil, der die Korrosionsbeständigkeit des Metalls verbessert. Chromstahl dient beispielsweise der Herstellung von Essbesteck und Kochgeschirr aus dem unteren Preissegment.
 
  • Chrom-Nickel-Stahl
Auch diese Legierung zeichnet sich durch eine hohe Korrosionsbeständigkeit aus. So ist es gut möglich, dass Ihre heimische Spüle aus Chrom-Nickel-Stahl gefertigt ist. Auch für die Produktion von qualitativ hochwertigem Essbesteck und Kochgeschirr wird Chrom-Nickel-Stahl verwendet.
 
  • Chrom-Mangan-Stahl
Seiner sehr hohen Korrosionsbeständigkeit sowie seiner guten Verarbeitbarkeit verdankt diese Edelstahlsorte, dass sie vor allem für die Fertigung medizinischer Geräte und für die Herstellung von Körperschmuck verwendet wird.
 
Noch genauer klassifizieren lassen sich die verschiedenen Edelstahlsorten anhand der Werkstoffnummern. Mithilfe dieser Einordnung können sowohl Verbraucher als auch Industrie nachvollziehen, zu welchen Anteilen die verschiedenen Legierungselemente in dem Stahl enthalten sind. Abhängig davon bringen die verschiedenen Sorten unterschiedliche Eigenschaften mit sich. Die beste Antwort auf die Frage, aus welchem Stahl ein Produkt hergestellt wurde, bietet also die Werkstoffnummer.

Rostfreier Stahl: V4A und V2A Ankauf

V2A und V4A bezeichnen spezielle Edelstahllegierungen, deren Zusammensetzung genau definiert sind. V2A, auch Nirosta genannt, ist eine rostfreie Legierung, die Chrom und Nickel enthält. Der Begriff V2A ist seit über 100 Jahren als Abkürzung für „Versuchsschmelze 2 Austenit” in Gebrauch. Dieser besondere Stahl, der zu 18 Prozent aus Chrom und zu acht Prozent aus Nickel bestand, wird heute nicht mehr hergestellt. Der Ausdruck V2A jedoch hat sich gehalten und bezeichnet heutzutage meist rostfreien Stahl im Allgemeinen. An dieser Stelle den Begriff Edelstahl V2A zu verwenden, wäre fehlerhaft, denn bei nicht allen Edelstählen handelt es sich um rostfreie Stähle. Der Chromgehalt eines Edelstahls muss wenigstens 12,5 Prozent betragen, damit er als “rostfrei“” bezeichnet werden darf. Erst dann darf Edelstahl Bezeichnungen wie “nichtrostender Stahl”, “Edelstahl rostfrei” oder “stainless steel” für sich beanspruchen.
 
Ähnlich wie mit V2A verhält es sich mit der Bezeichnung V4A, “Versuchsschmelze 4 Austenit”. Diese meint einen Chrom-Nickel-Stahl mit Molybdänzusatz, der ebenfalls vor über 100 Jahren entwickelt wurde und heute nicht mehr existiert. V4A ist im Gegensatz zu V2A gegen Chloriden beständig.
 
Wichtige Information zum V4A Edelstahl Ankauf Berlin:

Aktuell erhalten Sie die Vergütung für V4A Schrott erst nach einer mehrtägigen Analyse. Die ist notwendig um unsere hohen Schrottpreise für Sie halten zu können.

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