Entsorgung in Berlin

Entsorgung in Berlin

Werden Sie Ihren Müll los: Papierfritze entsorgt Abfall in Berlin!

Naturbelassenes Holz z.B. aus Abholzungen
15,00 €* pro m³
Ohne Anhaftungen
3,00 €* pro Stk.
ohne Anhaftungen
5,00 €* pro Stk.
Altreifen von Nutzfahrzeugen ohne Anhaftungen
10,00 €* pro Stk.
unsortierte Abfälle (keine Gefahrstoffe)
50,00 €* pro m³
Jeglicher Kunststoff-Abfall, z.B. PVC, PP, PE etc.
30,00 €* pro m³
Spanplatten, Bauholz, Holzmöbel A1 / A2 / A3
20,00 €* pro m³
Hausrat, Haushaltsauflösungen, Mobiliar, etc.
35,00 €* pro m³

*) Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Müllentsorgung in Berlin: Papierfritze schafft weg, was Sie schafft!

Müll – ebenso lästig wie unvermeidbar. Reduzierbar vielleicht, aber ganz ohne kommt man in Handel, Gastronomie oder Gewerbe nicht davon.
 

Karton & Kunststoff

Ganz oben auf der Liste des zu entsorgenden Abfalls stehen Kunststoffe und Kartonagen, denn die werden als Verpackungen für praktisch alles verwendet, was man geliefert bekommt. Das reicht vom einfachen Karton über mit Stretchfolie umwickelte Paletten bis hin zu Warenträgern aus Pappe, die nach Abverkauf der enthaltenen Produkte zu nichts mehr Nütze sind.
Ganz heftig wird es beim
 

Gewerbeabfall entsorgen

Gewerbeabfälle sind bunt gemischt und können von Baumaterialien über Metallreste bis hin zu Holz so ziemlich alles enthalten. Da muss dann nach erfolgter Entsorgung ersteinmal durchsortiert werden – das kostet mächtig Zeit und Arbeit, weshalb die Entsorgung von Gewerbeabfall auch teurer ist als bei anderen Müllarten.
Nicht ganz so viel zu sortieren gibt es beim
 
Sperrmüll abholen
Sperrmüll, also alte Möbel, Fahrräder oder Elektrogeräte, sind eben – nun ja, sperrig, und da lässt sich z.B. Holz und Metall leicht trennen, um getrennt ins Recycling verbracht zu werden. Zwar muss man die einzelen Sperrmüll-Teile noch Sortenrein machen (also z.B. Nägel und Schrauben entfernen), aber dann hat man eben auch ein gut wiederverwendbares Rohmaterial.
Sperrholz und Abbruchholz
Gereinigt und von Anhaftungen befreit, wird Sperrholz oder altes Bauholz, das aus Sanierungsarbeiten übrig ist, bevorzugt geschreddert, um in neue Pressspanplatten verwandelt zu werden. So findet sich das Holz eines alten Küchenhängeschrankes dann vielleicht im nächsten Leben in einem Wohnzimmertisch wieder!
Am wenigsten Arbeit macht natürlich
 
Frisch- und Altholz
Altholz heißt nur, dass das Holz zwar alt sein kann, weil es schon längere Zeit eingelagert ist, es befindet sich ansonsten aber in seinem natürlichen Zustand. Das klassische Beispiel für Altholz ist Brennholz, das im Schuppen aufgestapelt war, aber wegen der neuen Pallet-Heizung keine Verwendung mehr findet. Frischholz entsteht natürlich, wenn Bäume gefällt und zerteilt wurden – oder dem letzten Sturm zum Opfer gefallen sind. Das Ergebnis sind Holzstämme und Holzabschnitte direkt vom Baum; quasi ‚Natur pur‘.
Diese Holzsorten, die unter „Altholz“ zusammengefasst werden, sind der Industrie am liebsten, denn unbehandelt und naturbelassen kann man am meisten damit Anfangen:
Zum Beispiel Papier und Pappe für Verpackungen herstellen – womit wir den Kreis durch die wunderbare Welt der Müll-Entsorgung erfolgreich geschlossen hätten!
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